Dr. med. Christoph Schulthess, Ita Wegman Klinik, 4144 Arlesheim
Telefon 061 705 72 81 - Fax 061 702 02 74 - www.aerzteseminar.ch - chr.schulthess@aerzteseminar.ch
PC 30-327382-3
Das berufsbegleitende Ärzteseminar führt von 2003–2006 den ersten 3-jährigen Kurs durch. Im Frühjahr 2006 wird der 2. Kurs beginnen. Ziel des Kurses: Einführen in die Grundlagen der Anthroposophischen Medizin, und bekannt werden mit den medizinisch-künstlerischen Therapien. Fähigkeiten ausbilden, die zum selbständigen Praktizieren der Anthroposophischen Medizin führen. Teilnehmer sind Ärztinnen und Ärzte sowie Medizinstudentinnen und -studenten, die eine wissenschaftliche und spirituelle Ergänzung der konventionellen Medizin suchen und sich während 3 Jahren mit einer Gruppe und mit einer Mentorbegleitung in die Anthroposophische Medizin einarbeiten wollen. Das Seminar findet in verschiedenen anthroposophischen Kliniken und Arztpraxen in der Schweiz statt.
Verein für anthroposophisch erweitertes Heilwesen
Association pour une médecine élargie par l’anthroposophie
Postplatz 5, 4144 Arlesheim
Telefon 061 701 15 14 - Fax 061 701 15 03 - www.anthrosana.ch - info@anthrosana.ch
PC 40-4545-5
anthrosana ist eine patientenorientierte Bewegung auf anthroposophischer Grundlage mit rund 6000 Mitgliedern. Der Verein fördert seit 1977 eine menschengemässe und zukunftsgerichtete Gesundheits- und Krankenpflege. Mit seinen vielfältigen Tätigkeiten richtet er sich an alle, die sich für anthroposophische und verwandte Therapierichtungen interessieren.
Die wichtigsten Ziele von anthrosana sind:
c/o Stiftung TRIGON
Dornachweg 14, 4144 Arlesheim
Tel. 061 701 60 44 (direkt), 061 701 78 88 - Fax 061 701 78 87
www.astablumfeldt.ch - astablumfeldt@stiftung-trigon.ch
PC 40-12647-0 - Basellandschaftliche Kantonalbank 16 3.320.241.77
Die Asta Blumfeldt Stiftung unterstützt Forschungsprojekte innerhalb der anthroposophisch erweiterten Medizin. Die Finanzierung der Forschung wird über den Ertrag des Stiftungskapitals und über Spenden und Legate realisiert. Der Stiftungsrat und das Sekretariat arbeiten ehrenamtlich. Jede Spende fliesst zu 100% in die Forschung.
Dorneckstrasse 61, 4143 Dornach
Telefon 061 701 82 74 - ausbildung@plastisch-kuenstlerische-therapie.ch
Raiffeisenbank 4143 Dornach 10665.61, PC 40-9606-49
1979 begann der Bildhauer Raoul Ratnowsky eine Ausbildung für plastisch-künstlerische Therapie, sowie eine wirksame Patientenarbeit aufzubauen. Seither wird diese Therapie eingesetzt in vielfältigen Krankheits- und Krisensituationen. Durch ihre Möglichkeit, im direkten Schaffen in Ton, Holz oder Stein die Eigenaktivität des Menschen aufzurufen, vom Willen her die Lebensprozesse ordnend zu durchdringen, kann für die Zukunft ein wichtiger Beitrag für den Bereich des Heilens entstehen.
BZAP Walkringen, Geschäftsstelle Rüttihubelbad - 3512 Walkringen
Info Anmeldungen: 031 700 85 83 - www.bzap.ch - info@bzap.ch
Leitung und Standortkoordinatorin: Ursa Neuhaus - Tel. 031 700 81 95 - ursa.neuhaus@ruettihubelbad.ch
BZAP Arlesheim, Ita Wegman Klinik, Pfeffingerweg 1, CH-4144 Arlesheim
Standortkoordinatorin: Sasha Gloor - Tel. 061 705 79 68 - sasha.gloor@wegmanklinik.ch
Das Bildungszentrum Anthroposophische Pflege Schweiz bietet eine gemeinsame Plattform für die Inhalte, Beratung, Schulung und Forschung.
Angebote zur beruflichen und individuellen Weiterbildung:
Grundkurs Anthroposophische Pflege
Wickel und Kompressen
Rhythmische Einreibungen nach Wegman/Hauschka
Individuelle Weiterbildungen
Via Collinetta 25, 6612 Ascona
Telefon 091 786 96 00 - Fax 091 786 96 61 - www.casadicura.ch - mail@casadicura.ch
Freie Gemeinschaftsbank, 2.916.5, PC 40-963-0
Die Casa di Cura Andrea Cristoforo in Ascona ist ein anthroposophisches Kurhaus mit 27 Zimmern, einem medizinischen Therapeutikum mit Arzt, Therapeuten und Pflege, einer Physiotherapie mit rhythmischer Massage und Bädern. Ein begleitetes offenes Atelier steht zur kreativen Arbeit zur Verfügung. Im gepflegten Garten wachsen die würzigen und südlich duftenden mediterranen Pflanzen, gegen die sich die rechteckige Bocciabahn deutlich abhebt: sie lädt ein zum Spiel.
Manche der erholungsbedürftigen Menschen können einen Aufenthalt in der Casa nur teilweise bezahlen. Für sie besteht ein Fonds, welcher sowohl diese Menschen als auch die Casa unterstützt. Dieser Fonds wird durch Spenden geäufnet.
KIKOM, Inselspital, Imhoof-Pavillon, 3010 Bern
Telefon 031 632 97 58 - Fax 031 632 42 62 - www.kikom.unibe.ch - kikom@kikom.unibe.ch
PC 30-622556-4 (Anthroposophische Medizin)
Die KIKOM ist 1995 als Lehrstuhl-Äquivalent an der Universität Bern eingerichtet und auf je eine Dozentur für Anthroposophische Medizin, Traditionelle Chinesische Medizin/Akupunktur, Homöopathie und Neuraltherapie aufgeteilt worden. Neben Lehre (Studentenunterricht, Weiter- und Fortbildung für Ärzte) und Dienstleistungen (Patientenbetreuung im Rahmen von Konsilien, Poliklinik) besteht die Hauptaufgabe auch für die Anthroposophische Medizin in der Forschung, die oft in Zusammenarbeit mit anderen nationalen und internationalen Institutionen durchgeführt wird, teilweise in Form von Dissertationen. Erarbeitung von Kriterien zur Beurteilung von komplementärmedizinischen Methoden und Arzneimitteln. Veranstaltung von anthroposophischen und interdisziplinären Vorlesungsreihen, Seminarien und Kongressen.
Postfach 49, 4143 Dornach 1
Telefon 061 706 44 76 - Fax 061 701 81 04 - www.fanthromed.ch - info@fanthromed.ch
Freie Gemeinschaftsbank Basel Konto Nr. 3.450.9, Clearing 8392 PC, 40-963-0, IBAN CH87 0839 2000 0000 3450 9, BIC RAIFCH22XXX
Förderung der Projekte und weltweiten Aktivitäten der Medizinischen Sektion am Goetheanum. Diese bestehen in Forschung, Aus- und Weiterbildung, praktischer Unterstützung von Initiativen der anthroposophischen Therapierichtung: Medizin, Krankenpflege, Kunsttherapie, Heilpädagogik, Heileurythmie, Pharmazie u. a., sowie Bereitstellung von Stipendien und Darlehen für Forscher und Menschen in Ausbildung, die der Weiterentwicklung der anthroposophischen Therapierichtung nachweislich dienen. - Kommunikation und Förderung von Zusammenarbeit vor Ort in Dornach, aber auch unter den Mitarbeitern der anthroposophisch-medizinischen Bewegung weltweit. - Unterstützung von Einrichtungen, insbesondere in nicht-europäischen Ländern, die anthroposophische Medizin beziehungsweise Therapie ausüben. - Unterstützung von Öffentlichkeitsarbeit, Vertretung der anthroposophischen Medizin in der Öffentlichkeit sowie notwendig werdende Maßnahmen zu deren rechtlichen Sicherung.
Rüttiweg 45, Postfach 13, 4143 Dornach
Telefon 061 706 42 90 - Fax 061 706 42 91 - www.medsektion-goetheanum.org - sekretariat@medsektion-goetheanum.ch
Raiffeisenbank 4143 Dornach, IBAN CH36 8093 9000 0010 0607 1/CHF, PC 40-9606-4
Die Heileurythmie-Ausbildung am Goetheanum ist aus Kursen, die Ita Wegman 1927 eingerichtet hatte, hervorgegangen. Heute ist sie eine internationale Vollzeitausbildung und dauert einschliesslich der Praktika ca. eineinhalb Jahre. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Eurythmie-Studium von 4 Jahren, sowie ein Pflegepraktikum von mindestens 2 Monaten. Das Kollegium besteht aus Ärzten und Heileurythmisten der verschiedensten Fachrichtungen. Der Lehrplan umfasst folgende Fächer: Heileurythmie, Anatomie, Embryologie, Physiologie, Pathologie, Psychologie, Heilpädagogik, Anthroposophie, Wahrnehmungsstudien, Selbsterfahrungs- und Sozialerfahrungsstudien, Musik, Sprachgestaltung, Berufskunde. Die Ausbildung schliesst mit einem Diplom ab und berechtigt, Heileurythmie bei Erwachsenen und Kindern anzuwenden.
Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach
Telefon/Fax 061 701 72 94 - www.heileurythmie.ch - info@heileurythmie.ch
PC 30-4622-5
Der Berufsverband Heileurythmie wurde 1969 gegründet und hat zurzeit 250 Mitglieder. Die Mitglieder des Verbandes sehen ihre Aufgaben
Mit allfälligen Spenden können wir Studenten in der Heileurythmie-Ausbildung unterstützen.
Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim
Telefon 061 705 71 11 - Fax 061 705 71 00 - www.wegmanklinik.ch - info@wegmanklinik.ch
PC 40-6487-0
Die Ita Wegman Klinik, 1921 von Dr. med. Ita Wegman begründet, ist ein öffentliches anthroposophisches Akutspital in privater Trägerschaft (ohne Subventionen) mit 63 Betten.
Die Klinik steht Patientinnen und Patienten aller Versicherungsklassen offen. Für Einwohner des Kantons Baselland reicht die Grundversicherung. Einwohner anderer Kantone benötigen mindestens die Zusatzversicherung „Allgemein ganze Schweiz“.
Wir bieten stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlungen in den Bereichen Innere Medizin (Schwerpunkte: Kardiologie, Infektionskrankheiten, Tumorerkrankungen, psychosomatische Erkrankungen); Kinderheilkunde und Psychiatrie.
In der Inneren Medizin haben wir einen 24-Stunden-Notfalldienst.
Unser ambulantes und stationäres Therapieangebot: Mal-/Kunsttherapie, Musiktherapie, Therapeutische Sprachgestaltung, Heileurythmie, Rhythmische Massage nach Dr. med. Ita Wegman, medizinische Bäder, Physiotherapie, Äussere Anwendungen in der Pflege (Wickel, Kompressen, Auflagen, Rhythmische Einreibungen)
Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim
Telefon 061 705 71 11 - Fax 061 705 71 00 - www.wegmanklinik.ch
Info: Silvia Stöckler, Berufsbildungsverantwortliche Pflege - silvia.stoeckler@wegmanklinik.ch
Die Ita Wegman Klinik ist Ausbildungsbetrieb für Gesundheitsberufe. Es gibt die Möglichkeit, eidgenössisch anerkannte Abschlüsse in der Pflege mit Schwerpunkt Anthroposophische Pflege zu erwerben:
Mit der dreijährigen Ausbildung zur/m „Fachangestellten Gesundheit“ bieten wir den Lehrlingen eine staatliche Ausbildung in einem Gesundheitsberuf mit Schwerpunkt in Anthroposophischer Pflege an.
Abschluss: Eidgenössischer Fähigkeitsausweis Fachangestellte/r Gesundheit
Zudem bieten wir Studienplätze für das dreijährige Studium „Diplomierte Pflegefachfrau HF/Diplomierter Pflegefachmann HF“
Abschluss: Diplomierte Pflegefachfrau HF/Diplomierter Pflegefachmann HF
Onkologische Spezialklinik, Brachmattstrasse 19, 4144 Arlesheim
Telefon 061 706 71 71 - Fax 061 706 71 73 - www.lukasklinik.ch - kontakt@lukasklinik.ch
PC 40-1176-7
Die seit über 35 Jahren bestehende Lukas Klinik ist eine Spezialklinik für Tumorpatienten und verfügt über 46 Betten. Die dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft entsprechenden diagnostischen und therapeutischen Verfahren werden, wo immer sinnvoll, mit einbezogen. Aus der Erkenntnis, dass jedes Tumorgeschehen in seiner Entstehung und seinem weiteren Verlauf ein sehr komplexes Geschehen ist, wird versucht, allen betroffenen Ebenen, d.h. der geistigen, seelischen und physischen, in gleicher Weise gerecht zu werden.
Sie ist Betriebszweig vom Verein für Krebsforschung siehe unten.
Rüttiweg 45, Postfach 134, 4143 Dornach
Telefon 061 706 42 90 - Fax 061 706 42 91 - www.medsektion-goetheanum.org - sekretariat@medsektion-goetheanum.ch
Raiffeisenbank 4143 Dornach, Konto Nr. 10060.56 Clearing 80939 PC 409606-4, IBAN CH36 8093 9000 0010 0605 6, BIC RAIFCH22XXX
Die Medizinische Sektion am Goetheanum ist eine Abteilung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Sie koordiniert die international tätige anthroposophisch-medizinische Bewegung und betreut vor Ort am Goetheanum in Dornach ein vielfältiges Programm zur Weiterbildung auf den verschiedenen Gebieten der Anthroposophischen Medizin (AM).
Sie verfolgt die von ihren Gründern Rudolf Steiner und Ita Wegman gestellte Aufgabe,das Medizinische System der Anthroposophie auszuarbeiten.
Sekretariat: Susanne Brunner, Döltschen, 6234 Triengen
Telefon/Fax 041 933 05 41 - www.orpheus-schule.org - info@orpheus-schule.org
PC 80-108627-4
Seit 1997 bieten wir eine 4-jährige berufsbegleitende Musiktherapie-Ausbildung an, die auf dem Menschen- und Weltbild Rudolf Steiners basiert. Die Ausbildung richtet sich an Menschen mit Berufs- und Lebenserfahrung. Im Zentrum der Ausbildung steht das Erarbeiten der menschenkundlichen Grundlagen der anthroposophischen Musiktherapie im Zusammenhang mit den musikalischen Phänomenen und einem reichen Instrumentarium.
Der Verein Orpheus-Schule für Musiktherapie ist der wirtschaftliche und rechtliche Träger der Schule. Sein Ziel ist die Unterstützung und Förderung der anthroposophischen Musiktherapie in der Aus- und Weiterbildung sowie der Forschung.
Bergstr. 16, 8805 Richterswil
Telefon 044 787 21 21 - Fax 044 787 23 51 - www.paracelsus-spital.ch - info@paracelsus-spital.ch
PC 80-19950-5
Kontakt: Dr. A. Paula Simões-Wüst, Leiterin Forschung
Telefon 044 787 24 93 - Fax 044 787 23 51 - www.paracelsus-spital.ch - simoes@paracelsus-spital.ch
Zürcher Kantonalbank, 8010 Zürich IBAN CH30 0070 0114 7000 0674 0 (Zweck: Spende Forschung)
Seit Oktober 1998 besteht am Paracelsus-Spital in Richterswil eine eigenständige Forschungsabteilung, die von Dr. Lukas Rist aufgebaut wurde und seit Oktober 2007 von Dr. A. Paula Simões-Wüst geleitet wird. Die Forschungsabteilung des Paracelsus-Spitals Richterswil begleitet die anthroposophisch erweiterte Medizin, Pflege und Therapie wissenschaftlich. Zu diesem Zweck führen wir Studien und Dissertationen in Zusammenarbeit mit Universitäten aus dem In- und Ausland und anderen Forschungseinrichtungen sowie ähnlich arbeitenden anthroposophischen Initiativen durch. Dadurch soll eine Verständigung zwischen der naturwissenschaftlich orientierten und der anthroposophisch erweiterten Medizin auf wissenschaftlichem Gebiet und das eigene Handeln aus immer umfassenderer Einsicht gefördert werden.
Komplementärmedizinischen Abteilung, 3550 Langnau i.E.
Telefon 034 409 22 22 - Fax 034 409 23 23 - www.regionalspital-emmental.ch - al.komplementaer.langnau@rs-e.ch
PC 30-564-1
Das sogenannte Langnauer Modell arbeitet als kleine anthroposophische Abteilung am öffentlichen Spital in Langnau, eröffnet wurde es im September 1997. Die Abteilung wird von Dres. med. Hansueli Albonico, Danielle Lemann und Rolf Schmid zusammen mit qualifiziertem Pflegepersonal, einer Heileurythmistin und einer Kunsttherapeutin betreut. Die Aufnahme kommt für PatientInnen in Betracht, die nicht der intensiven Betreuung auf einer konventionellen Abteilung bedürfen, z.B. bei psychosomatischen Erkrankungen, Krankheiten der Bindegewebe, Allergien und anderen Immunkrankheiten, viralen Infektionskrankheiten u.a. Ein Schwerpunkt liegt bei der Betreuung Krebskranker und auch sterbender Patienten; auch bei chirurgischen Eingriffen ist eine komplementärmedizinische Begleitbehandlung sinnvoll. Die Kosten fallen unter die Pflichtleistungen der Grundversicherung.
Lilienweg 6, 3072 Ostermundigen
Telefon/Fax 031 931 90 88 - www.svakt.ch - info@svakt.ch
PC 69-393375-4
Der Verband fördert die anthroposophischen Kunsttherapien durch forschende, lehrende und weiterbildende Tätigkeit. Er vertritt die anthroposophischen Kunsttherapien in der Öffentlichkeit, in der Zusammenarbeit mit verwandten Organisationen und in der Ärzteschaft.
Mitglieder und Fachmitglieder benötigen eine 4-jährige, von der Medizinischen Sektion anerkannte Ausbildung mit Diplom (oder äquivalent bei Teilzeitausbildung). Fachmitglieder zusätzlich eine 2-jährige Anerkennungszeit unter Mentorat. Die Fördermitgliedschaft steht allen Interessierten offen.
Schwerpunktthemen: Weiterbildung und Supervision; Berufsanerkennung mit Ziel einer BBT-anerkannten «Höheren Fachprüfung»; Öffentlichkeitsarbeit.
Silvia Briggen AG
St. Peterstrasse 16, 8001 Zürich
Telefon 01 211 44 77 - Fax 01 212 04 91 - www.stpeter-apotheke.com
(365 Tage von 8–20 Uhr geöffnet)
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich die Mitarbeiterschaft der St. Peter Apotheke für die Anthroposophische Medizin ein. Sie führt Medikamente und Kosmetika aller anthroposophischen Hersteller und hält zahlreiche Magistralrezepturen für Ärzte und deren Patienten an Lager. Ferner setzt sich die St. Peter Apotheke mit dem Verkauf von Demeter-Tees, Kerzen und handwerklichen Arbeiten für anthroposophische Heime und Werkstätten ein.
Die St. Peter Apotheke organisiert regelmässig medizinische Vorträge für Laien. Aus ethischen Gründen führt die St. Peter Apotheke keine Kosmetika aus Tierversuchen und setzt sich konsequent gegen die Gentechnologie zur Wehr. Kunden, die Ihren Kassabon abstempeln lassen, fördern die Rudolf Steiner-Schule Zürich mit 10% des Einkaufsbetrages
Sonnenbergstrasse 55, 8032 Zürich
Telefon 01 251 15 94 - Fax 01 251 15 64 - PC 87-150 150-3
Die Stiftung Merkur-Rafael fördert und unterstützt Initiativen, Institutionen und Verbände, die im Bereich der Anthroposophischen Medizin in der Schweiz tätig sind. Die Stiftung ist steuerbefreit und als gemeinnützige Institution anerkannt. Sie finanziert sich durch Spenden, Zuwendungen und Legate.
Sonnenbergstrasse 55, 8032 Zürich
Telefon 044 251 51 35 - Fax 044 251 15 64 - www.paracelsus-spital.ch - traegerverein@paracelsus-spital.ch
PC 80-40372-6
Fördert das überregionale, gemeinnützige Paracelsus-Spital Richterswil, das als Akutspital ganzheitliche Medizin auf anthroposophischer Grundlage für allgemein und privat Versicherte anbietet (Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hämatologie/Onkologie im Aufbau). Eigene Arztpraxen und ambulante Therapien im Hause. Eigene Forschungsstelle mit Schwerpunkt Misteltherapie und Krebs, biologische Ernährung und Gesundheit, Studien zu anthroposophischen Therapien, Pflege und Heilmitteln.
Der Trägerverein ist von der ZEWO als gemeinnützig anerkannt, unabhängig, steuerbefreit und hat zur individuellen Vorsorge eine attraktive Ergänzung zur Grundversicherung der Krankenkasse geschaffen: die Spitalvorsorge ist eine unverzinsliche Einlage. Höhe und Zahlungsmodus sind frei wähl- und widerrufbar. Die Einlage deckt Behandlungskosten, die von der Versicherung nicht oder nur teilweise erstattet wird. Bei einem Aufenthalt in anthroposophischen Spitälern wird eine beachtliche Ermässigung gewährt.
Sekretariat: Ruchtiweg 9, 4143 Dornach
Telefon 061 701 84 85 - www.vahs.ch - info@vahs.ch
PC 40-32435-9
Der Verband für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie in der Schweiz wurde 1962 gegründet. Von Anfang an waren Mitgliedschaften der Institutionen (Kuratorium) und Einzelmitglieder vorgesehen. Die Anliegen des Verbandes sind:
Sekretariat: VAEPS, Spalenring 71, 4055 Basel
Telefon / Fax 061 228 79 26 - www.vaeps.ch - info@vaeps.ch
PC 60-356939-2
Der Verband für anthroposophisch erweiterte Pharmazie in der Schweiz - VAEPS hat einerseits das Ziel, ein Forum für den Erfahrungsaustausch innerhalb der Anthroposophischen Pharmazie zu bilden. Dafür sollen Kolloquien, Seminare und Schulungen organisiert werden.
Andererseits möchte der VAEPS als kompetenter, firmenunabhängiger Ansprechpartner mit Firmen, Heilmittelherstellern, Behörden, weiteren Verbänden der Komplementärmedizin sowie mit naturwissenschaftlichen Institutionen im Dialog stehen. Hier geht es um Information, gemeinsame Problemlösung und Zusammenarbeit.
Kontaktadresse Verband:
VRMS, Oberfeldstrasse 19, CH-9437 Marbach
Telefon / Fax 071 777 68 18 - www.rhythmische-massage.ch - sekretariat@rhythmische-massage.ch
Basellandschaftliche Kantonalbank 4144 Arlesheim, 163.103.264.32, PC 40-44-0
Kontaktadresse Schule für Rhythmische Massage nach Dr.med. Ita Wegman:
c/o Ita Wegman Klinik, 4144 Arlesheim
Telefon 061 705 75 75 - Fax 061 705 71 00 - massageschule@wegmanklinik.ch
PC 40-627176-7
Im Verband sind die Therapeutinnen und Therapeuten in der Schweiz zusammengeschlossen, die auf der Grundlage der anthroposophischen Menschenerkenntnis mit der Rhythmischen Massage nach Dr. Ita Wegman arbeiten.
Der Verband fördert, wahrt und vertritt die beruflichen Interessen seiner Mitglieder in der Schweiz. Er ist Trägerverein der Schule für Rhythmische Massage (SRM) und organisiert Aus- und Weiterbildungen.
Sekretariat: APIS, Stiftung Rüttihubelbad, 3512 Walkringen
Telefon 031 700 85 51 - www.apis-saes.ch - apis-saes@gmx.ch
Freie Gemeinschaftsbank 400432.9, PC 40-963-0
Der Verein Anthroposophische Pflege in der Schweiz (APIS-SAES) wurde 2001 gegründet. Ziel ist es, die Entwicklung der Anthroposophischen Pflege zu fördern, zu vernetzen, sie bekannt zu machen und zukünftig an berufspolitischen Entscheidungen bezüglich Pflege in der Schweiz mitzuwirken. APIS-SAES strebt eine Integration in den Schweizerischen Berufsverband für Krankenschwestern und Krankenpfleger (SBK) an.
Kirschweg 9, 4144 Arlesheim
Telefon 061 706 72 72 - Fax 061 706 72 00 - www.hiscia.ch - sekretariat@hiscia.ch
PC 40-4988-9
Die Ziele des Vereins für Krebsforschung sind:
Der Verein für Krebsforschung verfolgt keine materiellen Ziele. Sein ideeller Charakter wurde von den Behörden durch Steuerbefreiung anerkannt.
Geschäftstelle VAOAS, Frau Verena Lüthi, Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim
Tel. 061 705 75 11 - Fax 061 705 75 12 - www.vaoas-ch - info@vaoas.ch
Die Ärztevereinigung hat 200 Mitglieder. Sie fördert die anthroposophische Heilkunst in der Schweiz und vertritt sie gegenüber Behörden und Institutionen. Die Vereinigung wurde 1969 gegründet mit der Hauptaufgabe, sich für den Erhalt und die Förderung der anthroposophischen Heilmittel einzusetzen. Sie setzt sich auch heute noch vor allem ein für die rechtlich-politischen Erfordernisse der Anthroposophischen Medizin und ist so vertreten in der UNION für komplementärmedizinische Ärztegesellschaften, im ffg – forum für ganzheitsmedizin, in der Eidgenössischen Arzneimittelkommission EAK, in der internationalen Vereinigung Anthroposophischer Ärztegesellschaften IVAA und in andern anthroposophischen Organisationen in der Schweiz. Von 1999 bis 2005 hat sie im Programm Evaluation Komplementärmedizin des Bundesamtes für Gesundheit mitgearbeitet, das die Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Komplementärmedizin evaluiert hat. Seit 2002 ist es möglich, einen FMH-Fähigkeitsausweis «Arzt/Ärztin für anthroposophisch erweiterte Medizin» zu erwerben.
WALA Schweiz GmbH
Bärenplatz 2, 3011 Bern
Tel. 031 388 80 10 - Fax 031 388 80 11 - www.wala.ch - info@wala.ch
Die WALA Schweiz GmbH ist ein Tochterunternehmen der WALA Heilmittel GmbH Deutschland (Eckwälden/Bad Boll). Ihre Aufgabe ist, die Schweiz mit den zwei Präparatelinien WALA Arzneimittel und Dr.Hauschka Kosmetik zu versorgen. Das Unternehmen in Bern mit über 10 Mitarbeitenden ist in diesem Zusammenhang Partner für alle Fachpersonen in Arzt- und Therapiepraxen, Apotheken, Drogerien, im Bio-Fachhandel sowie für die Dr.Hauschka Naturkosmetikerinnen.
Aus der Frage von Unternehmensgründer Dr. Rudolf Hauschka nach dem Wunder des Lebens ist in der langen Tradition von über 60 Jahren ein modernes Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitenden gewachsen, welches seine Marken erfolgreich in über 30 Ländern vertreibt und dabei die Natur achtet und pflegt. Der eigene biologisch-dynamisch bewirtschaftete WALA Heilpflanzen-Garten und weltweit geförderte Anbauprojekte sind Quellen der Natursubstanzen, die von Hand schonend verarbeitet werden. Es entstehen so über 900 verschiedene WALA Arzneimittel gemäss der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis, die Dr.Hauschka Kosmetik mit über 100 Präparaten zur Gesichts-, Körper und Haarpflege sowie Dekorativen Kosmetik.
Was die WALA Heilmittel GmbH besonders auszeichnet, sind das Rhythmische Herstellverfahren, mit dem wässrige Pflanzenauszüge erzeugt werden, die ohne Alkohol haltbar sind sowie die Kompositionen, die Menschen ganzheitlich ansprechen: aus der Natur für den Menschen.
WELEDA AG
Dychweg 14, 4144 Arlesheim
Tel. 061 705 21 21 - Fax 061 705 23 10 - www.weleda.ch - dialog@weleda.ch
WELEDA entwickelt und produziert seit 1921 hochwertige Heilmittel, Diätetika und Naturkosmetika auf der Grundlage anthroposophischer Menschen- und Naturerkenntnis. Zur Zukunftssicherung betreibt die WELEDA-Gruppe ein umfangreiches Forschungs- und Entwicklungsprogramm. Sie kooperiert mit der Medizinischen Sektion am Goetheanum, mit anthroposophischen Ärzten und Kliniken sowie zahlreichen Hochschulinstitutionen.
Seit der Gründung setzt sich die WELEDA ein für die Etablierung und die Förderung der anthroposophischen Therapierichtungen in enger Zusammenarbeit mit allen Interessengruppen (Ärzte und Therapeuten, pharmazeutische Fachleute und Patienten).
Neben der eigentlichen Heilmittelfindung und -herstellung ist auch die Schulung und Informationsvermittlung über die anthroposophische Therapierichtung und die adäquate Anwendung von WELEDA-Heilmitteln eine stete Verpflichtung. Dazu werden für die entsprechenden Interessengruppen (Ärzte, Therapeuten, Apotheker, Drogisten, Patienten) verschiedenste Informationsinstrumente (Periodika, Broschüren, Videos usw.) zur Verfügung gestellt sowie Führungen, Schulungsanlässe und Seminare organisiert.